Zwei Frauen – ein Wortwerk

Bambolino erscheint jetzt im neugegründeten Verlag von Kerstin Bönisch und Britta Ruder

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Etwas Neues beginnt – und eigentlich ändert sich nichts. Mit dem Jahr 2010 geben Britta Ruder und Kerstin Bönisch ihrer bewährten Zusammenarbeit einen neuen Rahmen und Namen und agieren ab sofort als Herausgeberinnen-Duo: Das Familienmagazin Bambolino wird fortan im gemeinsam gegründeten Wortwerk Verlag publiziert und kann sich somit auf das doppelte Wissen und die gebündelte Tatkraft zweier versierter Medienfrauen stützen.

Als Britta sich vor knapp zwei Jahren im Bambolino-Büro als Marketingfachfrau  vorstellte, hat es zwischen uns sofort gefunkt. Es folgte ein rasantes Kennenlern-Gespräch und mit ihm der Beginn einer durchweg konstruktiven und ergiebigen Zusammenarbeit. Ob es nun das richtige „Bauchgefühl“ oder die gern zitierte „weibliche Intuition“ war, die uns beiden die richtige Eingebung füreinander gab – egal, seitdem haben wir uns ein kreatives Miteinander auf zahlreichen Ebenen entwickelt und dabei immer mehr Spaß am gemeinsamen Arbeiten gefunden. Die Idee, daraus eine gemeinsame Firma zu gründen entstand im vergangenen Sommer, und wie schon bei dem Beginn unserer Zusammenarbeit, konnten wir beide trotz aller kritischen Überlegungen nur Vorteile daran finden. So haben das Magazin und das Bambolino-Team ab sofort ein Führungsduo und mit diesem natürlich auch viele Pläne und Ideen, die sich mit der doppelten Energie leichter verwirklichen lassen. Neben ihrem Marketing-Schwerpunkt will sie das Magazin auch weiterhin durch Texte und graphische Gestaltung bereichern – bereits die integrierte Rubrik der „Elternseite“ und auch die Jugendbeilage BOING! gehen auf ihre Idee und Initiative zurück. Auch im Redaktionsteam gibt es ein neues Gesicht: Neben Conny Lobe, die unser Bambolino praktisch seit seiner Gründung mit ihrer Tatkraft unterstützt hat, und unserer Redaktionsassistentin Heidi Seyfferth ist seit dem 1. Januar 2010 zusätzlich Anne Melber für Sekretariats- und Organisationsaufgaben mit von der Partie. Fünf Frauen vor heißt es also nun bei und für Bambolino. Was dabei herauskommt, können Sie in den nächsten Ausgaben entdecken... (keb)